Cristiano Ronaldo Er packt über seine traurige Kindheit aus
Allgemein

Cristiano Ronaldo Er packt über seine traurige Kindheit aus

Er ist ein Weltstar, der in der Glamour-Welt daheim ist. Doch seine Kindheit war alles andere als rosig, wie eine neue Dokumentation verrät.

Er wird für seine Genialität auf dem Fußballfeld gefeiert, die Frauen liegen ihm zu Füßen. Der portugiesische Stürmer Cristiano Ronaldo (30) ist ein echter Mega-Star. In einer Dokumentation über sin Leben, die Anfang November in die Kinos kommt, zeigt er aber auch seine nachdenkliche Seite. Er kümmert sich so viel es geht um seinen Sohn Cristiano Jr. (5), da er selbst keine guten Erinnerungen an seinen Vater hat.

Ronaldo wuchs mit Mama Dolores und Papa José auf der Blumeninsel Madeira auf – doch José war Alkoholiker und starb 2005 an den Folgen des jahrelangen Trinkens, im Alter von nur 51 – zwei Jahre, nachdem sein Sohn bei Manchester United seine Karriere so richtig begonnen hatte. „Ich habe meinen Vater nie richtig kennengelernt“, erzählt Ronaldo nachdenklich in dem neuen Film. Er sei meist betrunken gewesen.

Ein umso besserer Vater will er Cristiano Jr. sein, den vermutlich eine Leihmutter für ihn zur Welt brachte. Er gab am 4. Juli 2010 auf Facebook bekannt: „Es ist mir eine große Freude euch mitzuteilen, dass ich Vater eines Jungen geworden bin. In Abstimmung mit der Mutter, die ihre Identität nicht preisgeben will, bekomme ausschließlich ich die Vormundschaft.“​

Sein Sohn soll es besser haben

Seither tut er alles für den mittlerweile fünf Jahre alten Jungen, der ihn anhimmelt. Er soll es besser haben als sein Vater – Ronaldo hat einen älteren Bruder und zwei ältere Schwestern – mit ihnen teilte er sich als Kind ein einziges Zimmer. „Ich werde Torwart, okay Papa?“, sagt Cristiano Jr. zu seinem berühmten Vater in einer Filmszene – der für seine Stürmerkünste berühmte Fußballer ist schockiert. „Torwart? Machst du Witze?!“, entgegnet der 30-Jährige Real-Madrid-Star seinem Sohn.

Sein Vater José hatte viele Jahre als Zeugwart beim Regionalligisten Clube Futebol Andorinha gearbeitet, seine Mutter war Köchin in einem Restaurant. Mit zwölf Jahren ließen sie ihren Sohn nach Lissabon gehen, damit er dort die Fußballakademie besuchen konnte. „Meine Geschwister und meine Mutter haben geweint. Aber sie wussten, dass es die Chance meines Lebens war“, sagt Ronaldo in der Kino-Doku. Doch die Zeit dort war alles andere als einfach. Er gilt oft als eitel und arrogant, doch in dem Film sieht man auch die schweren Opfer, die Ronaldo für seine Karriere gebracht hat. bunte.de

1179 Total Views 10 Views Today

Comments

comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.